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Aktuelles und Veranstaltungen

Terminankündigung

24.-29.07. 1. Reitcamp der Schwarzbachhofreitkinder - jüngere Gruppe, Sprotta
31.07.-05.08. 2. Reitcamp der Schwarzbachhofreitkinder - ältere Gruppe, Sprotta
31.07.-05.08. Reiterferienwoche 5 "Glesir", Hirtenhof Illsitz

Berichte

Juli, Cavallo Reitschultest - Islandpferdehof Zweinig mit Bestnoten
Für die meisten auf dem Islandpferdehof in Zweinig war es ein Tag wie jeder andere. Ein Tag im April, an dem sich eine Reitschülerin für eine Einzelstunde angemeldet hatte. Wie bei jedem anderen Reitschüler vermittelte Anina Winkes, Reitlehrerin am Hof, zunächst Grundlagen und später tiefergehende Übungen, routiniert und individuell. Auch sie ahnte nicht, dass sich um die Reitschultesterin der Zeitschrift Cavallo handelte. In der aktuellen Juliausgabe der Zeitschrift wurde es nun bekannt. Im Rahmen dieses Reitschultests wurden mehrere Höfe in Sachsen unter die Lupe genommen. Der Test beinhaltete sowohl die Reitschule als auch den Hof, das Preis-Leistungs-Verhältnis und das gerittene Schulpferd. In allen Kategorien erhielt der Hof Bestnoten. Gelobt wurden ebenfalls die sehr guten Bedingungen für Pferde und Reiter am Hof. Für einen aussenstehenden Tester mag das eine Momentaufnahme eines kurzes Besuches sein, es ist jedoch das Ergebnis jahrzehntelanger Arbeit der Familen Wadewitz und Heft. Sie haben über die Jahre hinweg den Hof zu dem gemacht was er jetzt ist. So zählt unter anderem das von Cornelia und Dirk Wadewitz organisierte OSI zum jährlichen Höhepunkt auf dem Hof. Eins ist jedoch sicher, keiner wird sich auf diesen Lorbeeren ausruhen, es ist viel mehr Ansporn, noch besser zu werden. Der nächste Höhepunkt in Zweinig ist die Fohlenschau im September.

Andreas Kühl (Tex)/(Fotos: Cavallo)

Juli, Islandpferde-Fußballspiel auf dem „Haselhof“
Nicht nur unsere Freunde auf der Insel sind von der unglaublichen Leistung der isländischen EM Equipe total euphorisiert, auch die gesamte Islandpferdefangemeinde steht voll hinter dieser gigantischen Mannschaft. Dies inspirierte unsere Reitferienkinder, da ja nicht nur die Isländer, sondern auch ihre Pferde Fußball spielen können, selbst ein Islandpferde-Fußballmatch durchzuführen. Der Haselhof wäre nicht der Haselhof, wenn nicht sofort das gesamte Team hinter der kreativen Idee unserer Ferienkindern gestanden hätte und alles mitorganisierte. Mit viel Akribie und großer Geduld von Lena wurden für alle Spieler inkl. Torwarte und Schiedsrichter die entsprechenden T-Shirts entworfen und bemalt, dann wurden die Pferde noch entsprechend mit Nummern etc. versehen. Es wurde hart gekämpft aber immer sehr fair und stets zum Wohle der Pferde gespielt. Der klare Sieger war am Ende die Mannschaft in blau, also die für Island gestarteten Spieler. Jetzt können wir nur noch hoffen, dass es auch Island am Sonntag gelingt, die Franzosen zu schlagen. Wir alle drücken die Daumen! Wer nun Lust bekommen hat, kann sich gerne mal ein Islandpferde-Fußballspiel auf dem Haselhof im Haselbachtal nahe Dresden anschauen. 

Das Team Haselhof,Text/Foto: Ellen Beate Storrer 

4. Juni, Hestadagar auf dem Hirtenhof in Illsitz
Am 04. Juni, ein Samstag, fand wieder auf dem Hirtenhof in Illsitz das traditionelle Hestadagarturnier statt. Die Mitglieder des IPV Altenburger Land e.V. organisierten und führten nun schon das 8. Turnier dieser Art durch. Die ständig wachsenden Starterzahlen zeigen uns, dass ein Breitensportturnier dieser Art, welches für die große Reiterschar konzipiert ist, auf großes Interesse stößt.
Da eine Mitgliedschaft in einem Verein nicht zwingend nötig ist, macht die Teilnahme nochmals einfacher. So ist es nicht verwunderlich, dass sich unser Hestadagar zum zweit größten Turnier, nach dem OSI in Zweinig, im Landesverband Sachsen/Thüringen gemausert hat. In diesem Jahr haben sich knapp 80 Teilnehmer angekündigt. Wie in jedem Jahr freuen wir uns ganz besonders, wenn von anderen Höfen Reiter mit ihren Pferden den Weg zu uns finden. Ob mit Islandpferden oder mit Pferden anderer Rassen, jeder ist bei uns willkommen, auch wenn die Großpferde zwischen unseren Isis riesig wirken. Der Turniertag war mit 120 Starts in 20 Wettbewerben von der Führzügelklasse bis zur T8 und V5 gut gefüllt.
Stolz sind wir über die vielen kleinen Teilnehmer zwischen 6 und 12 Jahren. Für die Meisten ist es das erste Turnier überhaupt. Total aufgeregt absolvierten sie die Kinderprüfungen, wie zum Bsp. die Führzügelklasse oder den „Kleine Reiterwettbewerb“ mit Bravour. Mit schöner Schleife dekoriert, wurden sie für ihre Mühen belohnt. Am Nachmittag fanden dann die „Islandpferdetypischen“ Wettbewerbe statt. Die Wettbewerbe Gruppentöltprüfung, V5, T8, Gruppenviergang bzw. „Aus 4 mach 3“ sind für uns Gangpferdereiter besonders interessant. Im richtigen Takt drehten die Reiter ihre Runden auf der Ovalbahn. Spannenender für das Publikum war der „BleckenDecker“-Tölt, aber auch das Fahnenrennen war sehr spannend. Dabei entschieden nur zehntel Sekunden die Vergabe des Ersten und zweiten Platzes. Das Turnier war wieder ein voller Erfolg und wir erhielten viel positives Feedback der angereisten Gäste. Einige haben sogar angekündigt, im nächsten Jahr wieder dabei sein zu wollen. Wir danken nochmals allen beteiligten Helfern für die Organisation und den reibungslosen Ablauf dieses Turniers.

Janet Romisch

29. Mai, Dressurlehrgang, „Haselhof“
Klassische Dressurarbeit? - weit gefehlt Sonntag 10 Uhr und alles schläft? Nicht so auf dem Haselhof, wenn wieder einmal zu einem der abwechslungsreichen Lehrgänge mit Angie Storrer geladen ist, dieses Mal zu dem Thema:
"Dressurlehrgang: sinnvolle Dressurarbeit für das tägliche Training". Aber wer nur klassisches Dressurgeschehen, wie auf Tunierplätzen üblich, erwartet hatte, der musste teilweise umdenken. Offensichtlich hatte sich Angie im Vorfeld auswärts inspirieren lassen (Lehrgänge bei Manolo Mendes und Barbara Welter-Böller). So erinnerten einige der Übungen an die Arbeit der südamerikanischen Gauchos. Allerdings wurden in Ermangelung der Stiere - und wohl auch aus Sicherheitsgründen - die Rinder durch Pylone ersetzt. Aber auch so stellten die Aufgaben durchaus eine Herausforderung dar (Die Verfasserin dieser Zeilen musste beispielsweise daran erinnert werden, zwischendurch das Atmen nicht zu vergessen). Reiter wie Pferde waren dankbar für die eingeschobenen entspannenderen Phasen.

Karin Lander, Foto: Verena Eiwen

21. - 22. Mai, OSI Zweinig mit Teilnehmerrekord
Nicht nur die Temperaturen stiegen an diesem Wochenende auf sommerliche Werte, auch auf der Ovalbahn ging es heiß her. Nachdem schon vor dem Beginn des OSI in Zweinig klar war, dass der Teilnehmerrekord geknackt werden würde, waren alle auf die Wettkämpfe gespannt. Mit über 140 Nennungen waren spannende und abwechslungsreiche Prüfungen garantiert. Schon in der Jugendklasse überzeugten Zweiniger Reiter mit Pferden aus eigener Zucht. Katharina Heft gewann souverän mit 5,87 Pkt. auf Broddi von Zweinig die K.L.V5. Doch auch in den Sportklassen ging es heiß her, Kirsten Klepka gewann mit Háfeti vom Friedrichshof die S2.V2 mit 6,60 Pkt.. Den Zweiniger Fünfgang X.XFÜNF gewann Martina Pichler mit Friður vom Petersberg mit 5,80 Pkt..
In der „Best of Youngster“-Wertung wurden angerittene Jungpferde und deren Potential bewertet. Hier wurde Glampi von Chemnitz vorgestellt von Claudia Oehmichen mit 6,40 Pkt. am höchsten bewertet,  Svartur von Zweinig (V: Spoliant vom Lipperthof) mit 6,20 Pkt. kam auf Platz 2 und Gyðja vom Birkholz vorgestellt von Kirsten Klepka mit 5,80 Pkt. auf Platz 3. Auch Rudolf Heemann Vize-Präsident des IPZV nutzte die Gelegenheit und besuchte Zweinig und war sichtlich von den gebotenen Leistungen und der Atmosphäre beeindruckt. Mit diesem Turnier und einer logistischen Meisterleistung auf dem Paddock sorgten die Zweiniger wieder für einen besonderen Höhepunkt im ostdeutschen Turnierkalender. Perfekt organisiert setzte dieses Turnier wieder Maßstäbe bezüglich steigender Qualität sowohl bei Pferden als auch bei Reitern.

A.Kühl (Text/Foto)

11. - 12. Mai, Kinder- und Jugendlehrgang, „Haselhof“
Getreu dem Motto „Kinder an die Macht“, drehte sich am Wochenende auf dem Haselhof alles um unsere Kinder.  12 junge Damen (leider ohne Jungsquote) zwischen 6 und 15 Jahren konnten ihre geliebten Pferde  2 Tage lang in vollen Zügen genießen. Dem Wettergott ein herzliches Dankeschön, der große Regen kam erst nach Ende des Lehrgangs. Neben Reiten, Theorie und ganz viel Spaß, gab es auch eine sehr anschauliche Lehreinheit zum Skelett des Pferdes und wer durfte dafür herhalten, natürlich Angie´s „alter“ Turnierprofi,  ihr Sternchen. Aber auch die Eltern kamen beim gemeinsamen Grillabend voll auf ihre Kosten, und der eine oder andere kann sein pferdeverrücktes Mädchen nun etwas besser verstehen. Ihr wart eine tolle Truppe, Wiederholung versprochen. Das Team vom Haselhof.


 
Fotos: Sternchen: Lena Merfeld Reitplatz: Birgit Sobe Anny: Ilka Reichert 

1. Mai, Tag der offenen Stalltür, Mechelroda-Linda
Ganz neu ist der 1. Mai zum internationalen Tag des Islandpferds ausgerufen worden. Schon wesentlich länger ist der 1. Mai deutschlandweit und durch die FN initiiert aber auch der Tag der offenen Stalltür. Da sich der Vereinssitz des IPV Weimarer Land in einem gemischten Stall in Mecheloda-Linda befindet, war das Programm des gut besuchten Aktionstages bei herrlichstem Frühlingswetter entsprechend vielfältig. Die Reitlehrer am Hof haben jeweils eine Demonstrationsstunde für den Kinderunterricht der ganz kleinen, Longenunterricht, Abteilungsreiten und Einzelunterricht gegeben, mit einer gerittenen Reise nach Jerusalem waren auch rasante Reiterspiele vertreten. Unser Verein hat mit zwei Programmpunkten beigetragen, mit denen wir die ganze Spannbreite unserer Reitweise präsentiert haben. Auf einer in der Halle abgesteckten Mini-Ovalbahn haben wir eine erläuterte V3 gezeigt (Saskia Thielert mit Nasi vom Gut Tiergarten), mit der wir die Besonderheiten im Turniersport mit Islandpferden erklärt haben. Dazu spielte die bei uns typische Turniermusik, die bei einigen klassischen Dressurreitern ordentlich in den Ohren geklingelt haben dürfte. Die zweite Vorstellung war eine Freiheitsdressur ohne Sattel und ohne Zügel (Meike Halle mit Ör frá Rö∂li), die dem Publikum die perfekte Harmonie zwischen Reiterin und Pferd demonstrierte. Höhepunkt für die vielen kleinen rosa Mädchen war aber sicher das Ponyreiten (wie immer die Frage: warum eigentlich keine Jungs?). Da gab es dann wirklich alles: vom Mini-Shetty und Shetty über Reitpony und Haflinger bis hin zum Großpferd, und mitten drin unsere beiden coolen Isis, die auch sehr begehrt waren. Auch bei der Ausrüstung war die Auswahl groß: ohne Sattel, mit Longiergurt oder mit Sattel. Der Andrang war riesig und das Gewusel bei der Pferdeverteilung herrlich, so dass hier das Konzept der FN ”Komm zum Pferd” bestens umgesetzt wurde. Zu erwähnen wäre noch, dass der Kuchenverkauf und zeitweise der Rost mit Bratwürsten, der in Thüringen natürlich nie fehlen darf, ebenfalls vom IPV Weimarer Land bestritten wurde. Also eine rundum gelungene Gemeinschaftsaktion der am Hof ansässigen Vereine, mit der die ganze Breite des Reitersports publikumswirksam in Szene gesetzt wurde.

Stefan Halle (Text/Foto)

23. - 24. April, Reitlehrgang „Fit in den Frühling!“ mit Anina Winkes, Zweinig
Der letzte Kurs vor dem Turnier stand unter der Überschrift
"Dressurmässiges Gangreiten und Wissenswertes zum Thema Takt und Losgelassenheit". Doch es konnten wieder alle Reiter ihr Programm für das Wochenende selbst zusammenstellen. Auch dieses Mal waren sowohl bekannte Gesichter dabei als auch neue Reiter-Pferd-Paarungen. Am Samstag begannen alle zunächst im Dressurviereck mit Gymnastizierung und weiteren Dressuraufgaben. Dabei hatten alle Teilnehmer nicht nur mit sich und den reiterlichen Aufgaben zu kämpfen. Bei frostigen Temperaturen, Hagel- und Schneeschauern war es oft nicht einfach, sich auf die gestellten Aufgaben zu konzentrieren. Am Nachmittag wurden auch in Vorbereitung auf das Turnier im Mai Tölt- und Viergangprüfungen aber auch Gehorsamsprüfungen geübt. Anina gab hilfreiche Tipps zur Vorbereitung der einzelnen Prüfungen und darüber hinaus ebenfalls zum richtigen Einsetzen der Hilfen. Am Ende hatten sowohl Turnier- als auch Freizeitreiter wieder eine Menge gelernt und konnten auch Aufgaben mit nach Hause nehmen, um an sich und ihrem Pferd weiterzuarbeiten.


A. Kühl (Text/Foto)

15. – 17. April, Vereinsfahrt des IPV Weimarer Land nach Groß Briesen
Nach mehrjähriger Pause hat der IPV Weimarer Land die Tradition der Vereinsfahrt wieder aufleben lassen. Ziel war der Reiterhof Groß Biesen am Rande des Naturparks Hoher Fläming, der auch das bekannte brandenburgische Islandpferdegestüt Laekurhof beheimatet. Die 7 Reiterinnen und Reiter trafen am Freitagabend in Groß Briesen ein und konnten nach dem Abendessen
zunächst die Anlage bei einer Hofführung kennen lernen. Der Samstag war dann für einen Kursteil mit der Trainerin Stephanie Ostendorf zu Pferdekommunikation, Köpersprache und Mentaltraining reserviert. Die besondere Herausforderung bestand dabei darin, dass wir diesmal ohne die eigenen Pferde unterwegs waren und uns daher auf gänzlich unbekannte Pferde einstellen mussten. Gerade dadurch war es aber sehr interessant und eine wertvolle Erfahrung. Am Sonntag stand dann zunächst eine Töltstunde auf dem Programm, bevor wir dann am Nachmittag als Höhepunkt des Wochenendes zu einem 2-stündigen Ausritt in das phantastische Gelände des Hohen Flämings aufbrachen. Bei idealen Wetterbedingungen ging es mit unserer ortskundigen Rittführerin durch die endlosen Kiefernwälder der Moränenlandschaft. In Sonnenlicht wirkte die Landschaft manchmal wie verzaubert, und die meist schnurgeraden Sandwege luden immer wieder zu ausgiebigen Tölt- oder Galoppeinlagen ein. Sogar ein Galoppaufstieg an einem Steilhang mitten im Wald war dabei. Auch die zuverlässigen Pferde hatten spürbar Spaß an der wunderschönen und entspannten Tour, die uns sicher noch lange in bester Erinnerung bleiben wird.

Stefan Halle (Text/Foto)

16. April, Fit durch den Frühling, „Haselhof“
Hilfe! Ich kann nicht mehr laufen oder von den Folgen körperlicher Ertüchtigung. Man hätte meinen können, Verwunderung stünde in den Augen unserer vierbeinigen Freunde, als die ersten Teilnehmer des "Fit-durch-den-Frühling"-Lehrgangs am vergangenen Wochenende auf dem Haselhof eintrafen. Diese sahen nämlich so verändert aus, bewaffnet mit Turnschuhen, Matten und Pezzibällen - aber das hatte einen ganz simplen Grund: Angie hatte mal wieder eingeladen mit dem Ziel, den Sitz und die Haltung der Reiter, und damit dessen Einwirkungen auf sein Pferd zu verbessern.
Und so ging es auch gleich ans "Eingemachte": Im kurzerhand zur Turnhalle umfunktionierten Dachboden berichtete jeder von seinen Schwächen und Stärken und mit Unterstützung und Anleitung durch unsere reitende Physiotherapeutin Evi absolvierten wir Übungen, die Defizite in der Beweglichkeit z.B. der Hüfte, des Schulterbereiches oder in der Stabilität von Rücken oder Bauch ausgleichen können. Danach ging es in kleine Gruppen auf die Pferde und diverse Übungen brachten uns in der Umsetzung fast zur Verzweiflung, aber mit viel Geduld und ständiger Wiederholung waren schnell Fortschritte zu erkennen. Das anschließende Mittagessen hatten wir uns wirklich verdient!
Der Nachmittag stand ganz im Zeichen von Sitzübungen an der Longe. Überraschung machte sich allmählich auf den Gesichtern der Teilnehmer breit, denn Angie hatte für wirklich jeden andere, speziell angepasste Übungen parat, um Beweglichkeit, Stabilität oder Koordination auf dem Pferd zu verbessern. Und Dank "Maria-Hilf-Riemen" brauchte keiner Angst zu haben, vom Pferd zu rutschen. Mehr oder minder zufrieden mit sich selbst, aber immer mit dem Vorsatz, endlich den inneren Schweinehund zu besiegen und sich erst nach einer kurzen Erwärmung aufs Pferd zu setzen, gingen wir ziemlich erschöpft und fertig nach Hause. Mein besonderer Dank geht diesmal an Evi für Ihre Anregungen zum Training ohne Pferd sowie an unsere vierbeinigen Freunde, die uns geduldig und zuverlässig durch die Reitstunden getragen haben. Und wie immer an Angie und ihr Team für einen perfekt organisierten Lehrgang mit vielen AHA-Effekten, der uns Dank des sich langsam einstellenden Muskelkaters wohl länger in Erinnerung bleiben wird. PS: Danke Maria für den lecker Kuchen - der hat auch geholfen.

Birgit Sobe (Text), Ellen Beate Storrer (Foto)

Handarbeit - mit Fingerspitzengefühl zum Ziel, „Haselhof“
"Das Glück der Pferde ist der Reiter auf der Erde!" getreu diesem Motto trafen sich an diesem sonnigen Frühlingstag 10 Neugierige, um ihr Wissen zum Thema Handarbeit bei einem Intensivtraining unter Anleitung von Angie Storrer zu erweitern.
In der Theoriephase zeigten uns Lena und Svölnir begleitet durch
Angies Kommentare, wie es aussehen soll.
Dann hieß es: "Ran an die Pferde - Handarbeit hält Pferd und Reiter fit!" So kamen wir in der Praxisphase dann auch ganz schön zum Schwitzen. Ob Vorhandwendungen, Übertreten oder Paraden - unter Angies wachem Blick versuchten wir unser Glück. Durch feine Korrekturen konnten sich die Reiter-Pferd-Paare schon bald sehen lassen. Selbst im Trab machten sie eine gute Figur. Ab nun heißt es: Pferde und Reiter üben munter immer weiter. Denn immer wieder gab Angie kund:" Handarbeit hält Isis gesund." Wir danken Angie und Lena für diese lehrreichen Stunden. 


Sophia Mögel und Elisa Schäfer (Text), Ellen Beate Storrer (Foto)

25. März, Traditioneller Osterritt, Zweinig
Nachdem man sich schon am Gründonnerstag zum alljährlichen Osterfeuer in Zweinig getroffen hatte, freuten sich doch alle auf den Osterritt am Karfreitag. Auch wenn die Temperaturen weniger frühlingshaft waren, so hielt es doch die zehn Reiter nicht davon ab, sich auf den Weg zu machen. So ging es über die Kirschkoppel über teils bekannte Reitwege. Gegen Mittag wurde eine Rast eingelegt, bei dem sich die Reiter stärken konnten und so manch warmes Getränk aufwärmte. Auf dem Rückweg durch Kobelsdorf vorbei an den Biberdämmen genossen alle die Reize der Natur und es gab oft die Gelegenheit zu tölten. Es war auch dieses Jahr wieder ein aufregender Ritt rund um Zweinig, bei man die Heimat einmal aus ein anderen Perspektive erlebte.


A. Kühl (Text/Foto)

18. – 20. März, Messe „Reiten – Jagen – Fischen“ in Erfurt
Am Wochenende vom 18. – 20. März 2016 fand in Erfurt wieder die Messe „Reiten-Jagen-Fischen“ statt. Wir waren zum 3. Mal mit einem eigenen Stand vertreten und zum ersten Mal im Showprogramm am Freitag und Sonntag dabei! Vorgeführt werden sollte unsere „Feenquadrille“ mit 6 Isländern, die wir schon zu unserem Reitplatzfest im vergangenen Jahr aufgeführt hatten. Da es immer sehr schwierig ist, in das Showprogramm aufgenommen
zu werden, waren wir sehr stolz, dass wir uns präsentieren konnten. Mit Unterstützung durch den Islandpferdeverein Weimarer Land, die uns ihren Nasi und mit Saskia Thielert die wichtige sechste Reiterin zur Verfügung gestellt haben, konnten wir die Quadrille komplettieren.
Mit viel Übung und einigen Fehlschlägen (Austausch eines Pferdes)  haben wir dann frohen Mutes den Weg zur Messe angetreten. Mit im „Gepäck“ hatten wir unsere fast blinde Stute Lina und damit einige Bauchschmerzen, da sie zwar sehr gelassen im Reitunterricht und beim Reitplatzfest unterwegs ist, aber die Messe ist dann doch wieder eine ganz andere Belastung! Dass sie das gelassenste Pferd in der ganzen Aufführung werden würde, war uns noch nicht klar. Am Donnerstagabend wurden alle Pferde nach Erfurt gefahren, so dass wir uns noch mal in der Showhalle bewegen und die Choreographie anhand des wesentlich größeren Platzes anpassen konnten. Da uns auf dem Show-Platz einige Hallen-Pfeiler im Weg waren, war dies notwenig. Als erfahrene Quadrillereiter haben wir das aber schnell übersetzt und am Freitagnachmittag war unser erster Einsatz, den wir ganz gut gemeistert haben. Alle Pferde waren sehr aufgeregt, vor allem am Warmreiteplatz vor der Showhalle, denn da waren schon alle Geräusche, wie Klatschen, Musik, Sprecher etc. zu hören. Lina, unsere älteste Stute und schon auf
einem Auge ganz blind, auf dem anderen zu 30 % eingeschränkt, war die Gelassenheit in Person. Nichts konnte sie erschrecken! Als es dann endlich richtig los ging und wir uns in Aufstellung gebracht hatten, war auch bei den anderen die starke Aufgeregtheit verschwunden und wir haben eine tolle Aufführung hingelegt! Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, so dass wir uns einig sind: im nächsten Jahr gerne wieder !!!!
Nachdem unsere vierbeinigen Helden versorgt waren, ging es schnell zurück zu unserem Messestand, dessen Betreuung während unseres Auftritts vom Islandpferdeverein Hörseltal e.V. gestemmt wurde. Größter Anziehungspunkt war unser neues Holzpferd (ein Isländer) für die Kinder! Auch die Bastelecke, wo die Kinder Turnierschleifen oder Papierpferdchen selbst basteln konnten, wurde gut besucht! Vielen Dank an die vielen Helfer und Standbetreuer! Vor allem an : Jana und Georg Almrodt (Holzpferd), Maria Notnagel, Claudia und Antonia Gerlach, Hannah Hildenhagen und viele, viele mehr!
Auch unser 2. Einsatz am Sonntagnachmittag vor voller Zuschauertribüne war ein toller Erfolg, obwohl einige unserer jüngeren Isländer mit den Zuschauermengen und der Geräuschekulisse nicht so gut klar kam, wie am Freitag.
Viele Interessenten für Reitstunden, Reiterferien, allgemein über die Islandpferde fanden sich an unserem Stand ein und wurden beraten. Der Sonntag war ein guter Wochenendabschluss und wir sehen uns bestimmt im nächsten Jahr wieder!

Sabine Herschel-Rothe (Text/Foto)
1. Vorsitzende Islandpferdeverein Hörseltal e.V.

Nachdem Ines Lantzsch und der IPV Altenburger Land als unsere langjährigen Messepartner aus – im wahrsten Sinne des Wortes – naheliegenden Gründen auf die Leipziger Messe umgeschwenkt sind (siehe Bericht vom Januar), hat der IPV Weimarer
Land den Gemeinschaftsstand der Thüringer Islandpferdevereine auf der Erfurter Messe erstmals alleine organisiert. Das Standkonzept wurde dabei unverändert beibehalten und hat sich erneut bestens bewährt, wozu der in diesem Jahr sehr attraktive Standplatz (vor den Tribünenaufgängen und neben einem äußerst beliebten Crêpes-Stand) sicherlich auch beigetragen hat. Da gab es anhand des WM-Videos von 2009 wieder viel Basis-Aufklärungsarbeit zu leisten: „Warum zappeln denn die Pferde da so komisch?“ (= Tölt). „Können Islandpferde eigentlich auch Dressur gehen?“ (na klar!). Mit den IPZV-Infobroschüren konnten wir aber auch gezielt Informationen an Messebesucher weitergeben, die entweder schon ein Islandpferd haben oder überlegen, eines anzuschaffen. Sehr gut ergänzt wurde der Auftritt durch den Nachbarstand vom IPV Hörseltal, wo diesmal die Bastelaktivitäten für Kinder konzentriert waren. Höhepunkt der Messepräsenz war aber die Fröttstädter Töltquadrille mit 6 Pferd/Reiterpaaren, die im Rahmen des Schauprogramms am Freitag und Sonntag vor großem Publikum gezeigt wurde. Die beiden Teten waren übrigens Reiterinnen vom IPV Weimarer Land, was einmal mehr die gute Zusammenarbeit unserer Ortsvereine bei gemeinsamen Projekten belegt.

Stefan Halle (Text/Foto)

19. März, Reitlehrgang,  „Haselhof“
Vom Eise befreit...   sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden belebenden Blick. Die Natur meldet sich aus dem Winter zurück und so lud Angie Storrer am 19.03.2016 auf dem Haselhof in Möhrsdorf zu einem individuellen Reitlehrgang unter dem Motto "Frühlingserwachen" ein. Zuerst wurde in warmer Reiterstube wiederholt, in welcher Weise der Reiter auf das Pferd einwirken kann. Dabei wurde aber nicht auf die Praxis verzichtet, da jeder auf einem Gymnastikball die richtige Gewichtshilfe übte und auch die Zügelhilfen genauestens untersucht wurden. Dadurch bot sich die Möglichkeit zusätzlich zum Gefühl auch verbales Feedback vom "Pferd" gegenüber zu erhalten und dem Einen oder Anderen wurde klar, weshalb manche Pferde immer das tun, was sie tun. Damit auch niemand etwas vergisst oder einrostet, hat  Angie für jeden eine ausführliche und gut verständliche Zusammenfassung über die Theorie der Einwirkung des Reiters ausgearbeitet. Nach dieser Einleitung ging es dann zusammen mit dem Trainingspartner Pferd auf den Reitplatz, wo alles in der Theorie Gelernte angewandt wurde.Die Sonne zeigte sich zwischendurch immer wieder, als wolle sie uns mitteilen, dass der Frühling bereit ist zu erwachen. So konnten wir dank Ellen Beate gesättigt und gestärkt auch in die zweite Runde am Nachmittag starten.

Felix Allerdt (Text), Ellen Beate Storrer (Foto)

12. - 13. März, Frühjahrskurs des IPV Weimarer Land
Bei Wetterbedingungen, die mehr an November als an Frühjahr denken ließen, fand unser Kurs mit insgesamt neuen Reiterinnen und Reitern statt, die einmal mehr die Vorzüge der großzügigen Reithalle in Linda zu schätzen wussten. Als Trainerin hatten wir diesmal Jenny John gewinnen können, die auch das monatliche Training bei uns macht, was den großen Vorteil hatte, dass sie die meisten Pferd/Reiter-Paare mit ihren spezifischen Problemen gut kannte. Schnell zeigte sich aber, dass ein ganzes Wochenende mit Jenny noch mal eine deutlich andere Qualität hat als eine einzelne Stunde im Monat. Da wurden die Reiter erst einmal gründlich zurechtgesetzt, wobei selbst bei routinierten Reitern noch grundsätzliche Veränderungen vorgenommen wurden. Auffällig war auch der gute Trainingsaufbau, was sich daran zeigte, dass selbst die Pferde, die das komplette Kursprogramm liefen, in der vierten Einheit noch nicht „platt“ waren. Anspruchsvoll und interessant waren weiterhin die Theorieeinheit zum großen Thema „Anlehnung“ am Samstag und die ausführliche Videoanalyse am Sonntag. Trotz unfreundlicher Metorologie also ein gelungener und lehrreicher Kurs zum „aufwärmen“ für die nächste Saison.

Stefan Halle
(Text/Foto)

12. - 13. März, "Weg mit dem Winterspeck" Lehrgang Bodenarbeit mit Anina Winkes, Zweinig
Nach dem Beginn des Reitunterrichts fand am letzten Wochenende auch der erste Lehrgang zur Bodenarbeit statt. Trotz kühler Temperaturen waren die Teilnehmer gespannt auf die auf jedes Pferd abgestimmten Aufgabenteile. Am Samstag wurde zunächst mit Kappzaum im Round-Pen begonnen und es wurden allgemeine Grundlagen der Bodenarbeit vermittelt. Dabei war es für alle sehr interessant wie jedes Pferd auf die entsprechenden Hilfen reagierte. Anina korrigierte wenn es nötig war und hatte stets den richtigen Tipp parat. Zum Vertiefen der Grundlagen halfen Lehrvideos in der Mittagspause. Am Sonntag wurde die Abeit an der Doppellonge und mit Stangen fortgesetzt. Alle Teilnehmer konnten aus diesem Kurs sowohl hilfreiche Anleitungen zur Bodenarbeit als auch Tipps zum korrekten Einsatz der Ausrüstung mitnehmen.


A. Kühl (Text/Foto)

6. Februar, Pappnasen-Trail, IPV Weimarer Land
Schon traditionell ist der Pappnasen-Trail, der immer am Karnevals-Samstag stattfindet, der Saisonauftakt für unseren Verein. Insgesamt 10 Stationen aus dem Aufgabenkatalog der Geschicklichkeitsprüfungen werden in der großen Reithalle in Linda aufgebaut und können jeweils von 2 – 3 Reiter/Pferd-Kombinationen für 30 Minuten ohne Wettbewerbsdruck geführt oder geritten ausprobiert werden. Da gab es in diesem Jahr Klassiker wie Hufeisenwerfen vom Pferd aus, Fahnenschwingen, die Wippe oder das Podest, auf das das Pferd mit den Vorderhufen aufsteigen muss. Zwar auch ein Klassiker, aber in diesem Jahr neu bei uns, war das Ringestechen, das wegen der kleinen Ringgröße ganz schön knifflig war. Da wir mit unseren Pferden auf einem gemischten Hof stehen, bieten wir den Trail auch für alle anderen Pferderassen an, und tatsächlich haben sich neben vier Isis auch fünf Großpferde mit ihren Reitern auf das Wagnis eingelassen. Ganz besonders hat uns gefreut, dass auch Sammy wieder dabei war, ein Haflinger (eigentlich ein Isi „ehrenhalber“, beim Tölt drücken wir mal beide Augen zu …), der seit Jahren mit seiner Reiterin regelmäßig von außerhalb anreist, um gezielt an unserem immer recht anspruchsvollem Trail teilzunehmen. Nach dem obligatorischen Gruppenbild mit Pappnase und der Versorgung der Pferde konnten sich dann alle bei Kaffee, Tee und Pfannkuchen stärken und natürlich noch eine Runde klönen. Das Wetter war angenehm frühlingshaft und die Atmosphäre in der Halle ruhig und völlig entspannt. Also genau so wie es sein soll. Bei allem Spaß, der bei so einem Trail natürlich im Vordergrund stehen soll, dürfen wir aber nicht vergessen, dass die „lustigen Aufgaben“ für die Pferde intensive Kopfarbeit bedeuten und ganz wertvoll zur Vertrauensbildung zwischen Pferd und Reiter sowie zur Perfektion der Hilfengebung beitragen. Nicht umsonst wird der Geschicklichkeits-Trail daher selbst auf der DJIM fast immer als Nebenplatzprüfung ausgeschrieben und hat auch einen festen Platz bei Hestadagar-Wettbewerben.

Stefan Halle (Text/Foto)

31. Januar, Bless - Awards 2015, „Haselhof“
Das Jahr 2016 begann mit einem Paukenschlag. Völlig überraschend wurde Familie Storrer auf der isibless-Winterparty Ende Januar in Münster mit dem InspirationAward 2015 ausgezeichnet. "Eine weitere Auszeichnung in der Sparte InspirationAward ging an den Haselhof von Familie Storrer im sächsischen Möhrsdorf. Mit wieviel Elan und Motivation Ellen Beate und Angie für das Islandpferd leben und diese Faszination engagiert teilen - das ist sowohl stellvertretend für etliche weitere Höfe und Vereine, aber eben auch ganz konkret für den Haselhof aller Ehren wert. Weiter so!" (Henning Drath, ISIBLESS, 31.01.2016) Dem möchte ich mich im Namen aller Reitschüler, aller Vereinsmitglieder des Pferdesportvereins Haselbachtal e.V., den Kindern, Jugendlichen und Eltern gerne anschließen. Wir freuen uns gemeinsam auf viele inspirierende Veranstaltungen und Lehrgänge in 2016, mögen Euch die Ideen und der Enthusiasmus auch weiterhin nie ausgehen. Danke!


Birgit Sobe (Text), Christiane Späte (Foto)

14. - 17. Januar, Messe "Partner Pferd" in Leipzig
Zum ersten Höhepunkt des Jahres präsentierte sich der IPZV Sachsen-Thüringen e.V. auf der Messe "Partner Pferd" in Leipzig. Die Vereine des
IPZV Zweinig, des IPV Altenburger Land und der Pferdesportverein Haselbachtal stellten ihre Höfe vor und beantworteten den Besuchern alle Fragen rund ums Islandpferd. Egal ob zu Fragen zu den Gangarten des Islandpferdes oder zu Reitmöglichen in Sachsen und Thüringen, es gab immer viel Wissenwertes zu erfahren. Darüber hinaus konnten die Besucher die unterschiedlichen Reitvorführungen nutzen, um Islandpferde in Aktion zu erleben. Der Schwarzbachhof Sprotta zeigte das Handpferdereiten und am Samstag Abend ein trolliges Pas de Deux, der Hirtenhof Illsitz präsentierte die Gangarten des Islandpferdes. Der Haselhof zeigte die vielseitige Arbeit mit Islandpferden unter Berücksichtigung der klassischen Reitausbildung. Spätestens nach diesen Shows konnte man die Begeisterung der Zuschauer spüren. Dieser Auftritt der Vereine des Landesverbandes macht Neugier auf mehr!

A. Kühl (Text/Foto)

Leipzig wird „isländisch“
Die vergangenen 10 Jahre waren wir vom Haselhof praktisch die einzigen Vertreter von Islandpferden auf dem Aktionsring der Partner Pferd in Leipzig.
In 2016 wollten wir neue Zeichen setzen und haben zusammen mit der Familie Stichel  (Schwarzbachhof) und der Familie Lantzsch (Hirtenhof) ein kleines „Islandpferdedorf“ aufgebaut. Bei der Präsentation im Aktionsring konnte jeder Hof seinen Schwerpunkt vorstellen und die Zuschauer bekamen so einen eindrucksvollen Überblick über die Vielfalt des Islandpferdes: Familie Stichel stellte ihre Pferde unter dem Themenblock: Vielfalt der Pferdewelt vor, Familie Lantzsch war bei den Rassepräsentationen für die Gangdemonstration verantwortlich und Angie und Lena zeigten unter dem Thema Ausbildung von Pferd und Reiter, die vielseitige Arbeit mit Islandpferden unter Berücksichtigung der klassischen Reitausbildung. Wie allgemein bekannt: nach der Messe ist vor der Messe, soll heißen, wir alle schmieden schon neue Pläne für 2017, um das Islandpferd weiter in die Welt zu tragen und hoffen natürlich auch auf eine Unterstützung vom Verband, denn immerhin  ist die Partner Pferd die drittgrößte Pferdemesse in Deutschland. Ich möchte mich bei allen Akteuren und Helfern ganz herzlich bedanken, es waren tolle Tage mit Euch, mein Team und ich freuen sich auf Euch alle 2017 in Leipzig.


Ellen Beate Storrer (Text), Birgit Sobe (Foto)


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