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Aktuelles und Veranstaltungen

Terminankündigung

07. - 09.04. „IPZV Longierabzeichen I“ mit Prüfung, Zweinig
17. - 23.04. Trainingswoche Ostern, Hirtenhof Illsitz
29.-30.04. Island-Reitkurs mit Sandra Knips, Individueller Wochenendkurs nicht nur für Islandpferde, Kleinsteinberg

Berichte

2. April, Lehrgang zum IPZV-Basispass, Zweinig 
An den vergangenen Wochenenden hatten sieben Teilnehmer die Gelegenheit ihr Grundwissen rund ums Pferd zu vertiefen. Unter der Anleitung von Anina Winkes wurden im theoretischen Teil des Lehrgangs Grundlagen vermittelt, angefangen bei anatomischen Merkmalen, der Pflege, Fütterung und Haltung des Pferdes bis hin zur Veterinärkunde und dem Transport. Um die nach dem theoretischen
Unterricht rauchenden Köpfe abzukühlen, wurde an den Nachmittagen das Erlernte geübt. Selbst bei vermeintlich einfachen Aufgaben, wie dem Putzen und Führen eines Pferdes im Schritt und Trab, wurde viel Neues erlernt. Beim Verladen auf einen Anhänger war dann der Teamgeist und Geduld gefragt. Zu zweit bzw. zu dritt klappte das Verladen dann problemlos. Eine große Herausforderung für alle Teilnehmer war die Abnahme der PAT-Werte am Pferd. Alle Teilnehmer stellten sich der Prüfung, bestehend aus theoretischem und praktischem Teil und bestanden diese. Mit dem Basispass Pferdekunde haben sie nun die Möglichkeit, weitere Reitabzeichen abzulegen.


A. Kühl (Text/Foto)

25. - 26. März, Strahlend in den Frühling, Reitlehrgang auf dem 
„Haselhof“
Am letzten Märzwochenende lud Angie Storrer zum Lehrgang auf den Haselhof bei Dresden ein. Zwölf begeisterte Reiterinnen und Reiter kamen zu dem zweitägigen Lehrgang zusammen, um sich in Dressur und Stangenarbeit zu üben. Jeweils zwei Übungseinheiten pro Tag waren eine wirkliche Herausforderung für Ross und Reiter. Unter fachkundiger Anleitung von Angie Storrer bewältigten die Teilnehmer Schritt-, Trab- und Galoppstangen, vollführten Drehungen und Wendungen und wurden von Angie umfassend mit individuellen Hinweisen und Tipps versorgt. Angie war ganz in ihrem Element, immer mit Blick auf Pferd und Reiter, stets fördernd und fordernd zugleich, ganz nach dem Motto: Eine Bergwanderung beginnt im Tal, und die Kondition nimmt im Laufe der Wanderung zu. Wichtig war für die Teilnehmer die Erkenntnis, dass auch kleine Erfolge auf dem Weg zum Ziel Lob verdienen. Während der Reitpausen war viel Zeit zum Fachsimpeln über die Übungen, den Ausbildungsstand von Pferd und Reiter und natürlich auch für persönliche Gespräche, die immer mehr zur Stärkung der Reitergemeinschaft beitragen. Die kulinarische Versorgung der Teilnehmer war wieder meisterlich. Am Sonnabend grillte Sten Jacobson für die hungrigen Reiter, und am Sonntag versorgte Ellen Beate alle mit leckerem Mittagessen. Die Teilnehmer selbst trugen auch mit kleinen Köstlichkeiten und selbst gebackenem Kuchen zum leiblichen Wohl bei. Bei sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen war das Lehrgangswochenende ein gelungener Start in den Frühling und für alle Reiter Ansporn zum Weiterüben. Vielen Dank an Angie und Ellen Beate und alle Helfer und Helferinnen, sei es beim Aufbauen oder Aufräumen.

Kathrin Gautsch, Norbert Weitkus (Text/Foto)

4. März, Die Sache mit dem Hula-Hoop oder Bodenarbeit Klappe die Zweite,
„Haselhof“
„Stellt Euch einen Hula-Hoop-Reifen vor, um den Ihr Euer Pferd herum longiert.“ Dieser Ausspruch sollte uns alle noch lange beschäftigen, an unserem zweiten Lehrgang zum Thema Bodenarbeit an diesem sonnigen Samstag. Nachdem sich der vergangene Lehrgang besonders mit Handwechseln an der Longe und mit dem muskulären Aufbau der Pferde beschäftigte, ging es dieses Mal vor allem um die Körpersprache von Mensch und Pferd und wie wir uns diese bei der Arbeit vom Boden aus zunutze machen können. So trafen wir uns am Morgen erst einmal alle am kleinen Platz zu einer kleinen Ausrüstungslehre, bei welcher noch einmal auf die individuellen Arbeitsmittel und ihre Anwendungsbereiche eingegangen wurde. Anschließend zeigten uns Angie und Sourire einen Ausschnitt aus ihrer täglichen Arbeit. Ob mit Kappzaum, Halsring oder komplett frei, wir alle kamen beim Zuschauen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Sourire reagierte bereits auf kleinste Zeichen ihrer Reiterin. Und genau diese feine Körpersprache hieß es dann auch für uns auszuprobieren. Einer nach dem anderem „fummelte“ sich unter der geduldigen Anleitung von Angie durch die erste Stundedurch und lernte sein Pferd gut zu beobachten und somit ganz individuell Schwerpunkte zu erkennen. Besonders kniffelig stellte sich für alle Teilnehmer das Longieren eines runden, gleichmäßigen Zirkels dar. Doch durch Angies Tipp, sich einen Hula-Hoop-Reifen vorzustellen, um welchen wir außen herumgehen, konnten wir diese Schwierigkeit bald alle bewältigen. Nach einem stärkenden Mittagessen (Wie immer ein großes Dankeschön an Ellen Beate!) ging es dann zur zweiten Runde über. Hier arbeiteten wir nun ganz vielfältig und an die Stärken und Schwächen unserer Pferde angeknüpft an der Longe, oder auch frei weiter. Auch hier wurde besonders auf das korrekte Einsetzen der Körpersprache, so zum Beispiel das Begrenzen des Pferdes durch leichtes Drehen des Oberkörpers, geachtet. Ich denke, wir alle konnten sehr viel von diesem Tag mitnehmen und sind dank Angie bestens gewappnet für die weitere Arbeit mit unseren Vierbeinern. Schließlich wollen wir doch alle, dass diese zufrieden und gesund sind und Spaß am täglichen, abwechslungsreichen Training haben.

Elisa Schäfer (Text/Foto)

18. Februar, Erste Hilfe am Pferd, fast schon ein Pflichtkurs für Pferdebesitzer, Hirtenhof Illsitz
Nach 3 Jahren haben wir es endlich wieder geschafft. Am 18. Februar fand, unter Leitung von Dr. Corinna Arnold aus Leipzig, erneut ein Erste Hilfe Kurs fürs Pferd
auf dem Hirtenhof in Illsitz statt. Die Nachfrage war wieder groß, alle Teilnehmer hoch motiviert und gespannt auf den Tag. Der Vormittag startete mit einem sehr informativen Theorieblock zu häufig auftretenden Krankheiten und Verletzungen, die mit eigenen Erfahrungen und Bildern aus der Praxis unterlegt wurden und den Teilnehmern dadurch in lebhafter Erinnerung blieben. Unterlegt wurden alle Inhalte mit aktuellen Erkenntnissen aus der Tiermedizin und Forschung. Der vielfältige Input wurde am Nachmittag in die Praxis übertragen. Hier durfte ordentlich ausprobiert werden. 6 Isländer durften die sonderliche Behandlung des Tages über sich ergehen lassen. Darmgeräusche und Herzschläge mittels Stethoskop hören, Puls erfühlen und nahezu jedes Pferd mit einem schicken Verband versehen.
Auch hier wurden alle Tricks und Kniffe erläutert, um im Ernstfall schnell helfen und erste Schritte einleiten zu können. Dabei betonte Tierärztin Dr. Corinna Arnold immer wieder, wie wichtig es ist, schon zu handeln, bevor der im Notfall gerufene Tierarzt eintrifft. Wir möchten uns bedanken, für einen interessanten Tag mit großem Lern- und Spaßfaktor!!

Nele Hamer/ Annett Lippold/ Ines Lantzsch (Text/Foto)

19. - 22. Januar, Islandpferdedorf auf der Messe "Partner Pferd" in Leipzig
Zum ersten Höhepunkt des Jahres präsentierte sich der IPZV Sachsen-Thüringen e.V. auf der Messe "Partner Pferd" in Leipzig. Die Vereine
des IPZV Zweinig, des IPV Altenburger Land und der Pferdesportverein Haselbachtal stellten ihre Höfe vor und beantworteten den Besuchern alle Fragen rund ums Islandpferd. Egal ob zu Fragen zu den Gangarten des Islandpferdes oder zu Reitmöglichkeiten in Sachsen und Thüringen, es gab immer viel Wissenwertes zu erfahren. Darüber hinaus boten die Reiter der einzelnen Höfe jede Menge Action und begeisterten die Zuschauer. Im Aktionsring verzauberten die Reiterinnen der Elfen-Quadrille vom Schwarzbachhof Sprotta mit einer sehr anspruchvollen Choreographie und zauberhaften Kostümen die Zuschauer. Der Hirtenhof Illsitz präsentierte die Gangarten des Islandpferdes. Zwei Reiterinnen vom zeigten Tölt in  verschiedenen Tempi, Übergänge und Zügel überstreichen. Der Haselhof legte bei seiner Vorführung den Schwerpunkt auf die Ausbildung des Islandpferdes.
Spätestens nach diesen Shows konnte man die Begeisterung der Zuschauer spüren. An dem Messestand herrschte immer großer Andrang. Sowohl erfahrene Reiter  als auch Neulinge erkundigten sich nach Reiterferien oder Kursen rund um Leipzig. Schon während der Messe wurden Pläne für das nächste Jahr gemacht und dann wollen es die sächsich-thüringischen Islandpferdereiter wieder richtig krachen lassen.

A.Kühl (Text/Foto)


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